Kategorie-Archiv: Warnung & Aufklärung

NEIN zur Verharmlosung von Cannabis!

Wenn Cannabis, Hasch oder Gras harmlos wären, wäre ich nicht Suchtpräventions-Coach!

Im Internet und bei meinen KIDS mit denen ich arbeite, geht das Gerücht umher, „Marihuana/Cannabis“ ist harmlos. “ Es ist doch jetzt Medizin“. „Es ist doch legal!“ 

Hier zeigt sich mal wieder, dass die Gesellschaft teilweise nicht in der Lage ist, richtig aufzuklären. Es bleibt bei den Jugendlichen nur das eine im Gedächtnis: „Es ist doch jetzt Medizin und legal!“

Ich arbeite im Jahr in Gruppen (mit 10-500 Schülern) bei denen eben nicht klar ist, was Cannabis für Nebenwirkungen haben kann. Nicht zu vergessen, dass viele Langzeitschäden noch nicht erforscht sind.

Der Konsum 
bei Jugendlichen (und hier kommt der gravierende Unterschied zum Erwachsenen, denn das Gehirn eines Teenagers befindet sich noch in der Entwicklung) führt zu Angstattacken, Psychosen, Depressionen, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche, Wahnvorstellungen bis hin zu Suizid-Gefährdung.

Bei den Meisten geht es vom Gras und Hasch, zu Kokain oder auch Crystal Meth über und vom Konsument zum Dealer, um die Sucht zu finanzieren. Was dann zur Kriminalität und auch zur Gewalt führt. Sie haben Drogenschulden, Geldschulden und werden bedroht oder bedrohen andere. Von der Körperverletzung und dem Diebstahl bis leider teilweise zur Prostitution, erlebte und erlebe ich alles!

Ich übertreibe?
Beim Einzel-Coaching-Suchtprävention , arbeite ich jedes Jahr genau mit diesen Suchtkranken und gewalttätigen Jugendlichen im Alter von 14-23 Jahren. Leider werden es von Jahr zu Jahr immer mehr und sie werden erschreckender Weise immer jünger! Sie kommen durch verzweifelte Eltern zu mir, weil deren Kind nur noch bekifft zu Hause rumliegt und nicht zur Schule geht bzw. nicht mehr kann. Oder aber die Ausbildung verloren hat, da man einfach zu faul (antriebslos) ist um früh morgens aufzustehen. Oder weil die Polizei eine Hausdurchsuchung durchgeführt hat, da der Sohn jetzt ein „bekannter“ Dealer ist, der anderen „das Zeug“ verkauft und sie sogar bedroht, weil diese nicht bezahlen können. Diese jungen Menschen schlafen teilweise bis mittags. Um dann fit zu werden, wird oftmals eine Nase (z.b. Kokain) gezogen. Es geht nur noch ums Feiern und Abhängen. „Mama und Papa haben null Ahnung. Was die sagen ist für`n Arsch.“  

Es gibt Mädchen die von ganz alleine zu mir kommen, weil sie nicht mehr können, weil sie ihren Körper verkauft haben und nur noch an Selbstmord denken. Mädchen die zu Hause Gewalt erfahren mussten oder vergewaltigt wurden und so die Drogen eine Strategie war, den „Scheiß“ wiederum zu vergessen.

Jugendliche, deren Eltern sich getrennt haben und diese die Schuld dafür bei sich suchen. Sich „zusaufen und bekiffen“ weil es eh keinen interessiert. Diese KIDS kommen z.B. nach einem meiner Vorträge zu mir oder sie haben meine Nummer von einem Freund der bei einem Suchtprävention-Vortrag war.

Es gibt endlose Beispiele von denen ich leider berichten kann. Und da ist es KONTRAPRODUKTIV, wenn die Medien und einige Leute sich hinstellen und sagen:“Marihuana ist harmlos.“

Cannabis ist kein Genussmittel, es ist nicht harmlos und es schädigt bei Jugendlichen die Entwicklung des Gehirns. Es kann zur Sucht führen (genau wie Schmerzmittel). Diese Abhängigkeit beeinträchtigt das Leben nachhaltig.

Das Verlangen besiegt die Vernunft…
Die Abhängigkeit führt hier von dem Stoff (Drogen, Alkohol…) zur Fehlsteuerung im Gehirn. Es werden vermehrt „Hormone/ Dopamin“ ausgeschüttet, die für das Glücksempfinden zuständig sind, oder uns Euphorie empfinden lassen. Die „Glücksdosis“ wird sozusagen erhöht, mehr als dass wir sie brauchen.
Das Gleichgewicht im Gehirn wird durcheinander gebracht. Was schwerwiegende Folgen hat: durch die Überdosis an Dopamin, denkt das Gehirn:„Ich habe soviel, ich muss keines mehr produzieren.“  Die frühere normale Menge an Glückshormonen reicht nicht mehr aus, es befriedigt die positiven Gefühle nicht mehr. Das Gehirn verlangt nach immer größeren Mengen an künstlichem Dopamin-Anstoß!
Der Konsum wird als positiv gespeichert (erwünscht und wiederholungswürdig). Der Körper und das Gehirn erlernt die Sucht!

Jugendliche sind besonders suchtgefährdet,
weil sie sich noch in der Persönlichkeitsentwicklung befinden. Auch sind die wenigsten gefestigt und das jugendliche Alter ist von einer ausgeprägten Neugier begleitet. Ihr Bedürfniss „Alles“ auszuprobieren, ist größer als die Bedenken oder Wissen um Gefahren.

Deshalb, sollte immer aufgeklärt werden, was Cannabis (wie Medikamente) für Nebenwirkungen haben kann/können! SUCHTPRÄVENTION ist hier unumgänglich! 

Was bedeutet “ Medizinische Behandlung mit Cannabis?“

Ich sage Ja zum medizinischen Gebrauch bzw. zur therapeutischer Unterstützung und Linderung von Schmerzen (wie unten genannt) z.B. bei den Nebenwirkungen einer Chemotherapie. Da ich selber 18 Jahre lang gekifft habe, weiß ich um die Wirkungen bei Schmerzen von Cannabis.

Jedoch sollte hier genau differenziert und aufgeklärt werden, so dass die KIDS es verstehen!

1. Ganz wichtig ist zu erklären,  dass die Zucht und somit die Zusammensetzung  von Cannabis vom Staat kontrollierbar ist. D.h man weiß was drin ist! Es ist nicht gestreckt (wie der Straßenverkauf vom Dealer) mit Substanzen wie z.B. Crystal Meth, Kokain, LSD usw.!

2. Es ist verschreibungspflichtig! Ein Arzt entscheidet mit dem Patienten einem Erwachsenem, ob Cannabis bei ihm sinnvoll wäre. Wie zum Beispiel bei Menschen die sehr krank sind, die Multiple Sklerose, spastische Lähmungen, Krebs oder Aids haben, an chronischen neuropathischen Schmerzen leiden. Cannabis kann diese Krankheiten nicht heilen, aber die Symptome unterdrücken und dem Patienten so das Leben erleichtern.

Aufklärung und Wissen, das ist es womit KIDS und Jugendliche geschützt werden können und sollten!

Let´s do it..

LG. Claudia Berger aka Sheriff for KIDS

Info zum Titelbild (Beitragsbild):

Entstanden ist das Bild im Jahr 2010! Ich war zu diesem Zeitpunkt, noch nicht „Sheriff for KIDS“. Es war das Jahr des Ausstiegs.

 

 

SfK goes Station B3.1 Suchtprävention in Berlin

Filmpremiere und Suchtprävention?

Sheriff for KIDS Claudia Berger zu Gast in Berlin Filmpremiere- Trieb ein Film von Eric Stehfest. Produziert von Lorris A. Blazejewski & Eric Stehfest
Sheriff for KIDS Claudia Berger zu Gast in Berlin Filmpremiere- Trieb ein Film von Eric Stehfest. Produziert von Lorris A. Blazejewski & Eric Stehfest

Ja auch ich musste erstmal darüber nachdenken. Wie kommt das eine mit dem anderen zusammen?

Um immer auf dem neusten Stand der Suchtprävention zu bleiben und meine GFK ( gewaltfreie Kommunikation) weiter zu entwickeln, besuche ich regelmäßig Workshops und Fortbildungs-Seminare.

Wissen schützt und treibt mich voran. 

Seit 2014 habe ich mit meinen Suchtprävention-Vorträgen und dem Einzel-Coaching mehr als 4500 KIDS erreicht. Das Konzept Sheriff for KIDS funktioniert, weil die KIDS eher jemanden zuhören, der es (Gewalt, Missbrauch, Drogen, Alkoholsucht und Mobbing) erlebt hat. Dadurch sind die Jugendlichen viel zugänglicher und nehmen Strategien für ein z.B. suchtfreies Leben an, halten sich an einen Coaching-Plan, weil sie wissen, bei Frau Berger hat es auch funktioniert.

Was hat das mit Berlin zu tun?

Lorris und Eric Station B3.1
Lorris und Eric Station B3.1

Ich freue mich darüber schreiben zu können. Es gibt Menschen, die genau wie ich bewegen und Verändern wollen. Menschen die wachrütteln und zeigen, was Drogen mit dem eigenen Körper machen und wie sehr die Familie und Freunde darunter leiden.

Menschen wie die Station B3.1 eine Produktionsfirma, gegründet von Lorris Andre Blazejewski und Eric Stehfest.  Beide sind Schauspieler und tauchen künstlerisch mit der Recherche-Filmreihe in das Thema Sucht ein. Sie verfilmen den Weg einer Abhängigkeit, sie geben einen tiefen Einblick in die Psyche des Drogenabhängigen.

Die Drehbücher für diese Filmreihe der Station B3.1 stammen aus der Feder von Eric, er war selber jahrelang Crystal Meth-abhängig.

Am 22.Oktober 2016, wurde ich von Lorris eingeladen bei der Filmpremiere von Trieb, der 9. Teil der Recherche- Fimreihe, dabei zu sein.  Das lies ich mir natürlich nicht entgehen.

Ab nach Berlin 

Sandra und Jens Nauheimer & Claudia Berger SfK auf dem Weg nach Berlin
Sandra und Jens Nauheimer & Claudia Berger SfK auf dem Weg nach Berlin

Mit meiner Besten Sandra Nauheimer, die die Freundin von Lorris ist und ihrem Bruder Jens machte ich mich im Auto auf dem Weg nach Berlin Mitte. Wir fuhren voller Vorfreude und entspannt morgens um 9:30 Uhr los. Die Fahrt ist natürlich anstrengend, aber wir hatten es nicht eilig. Wir wechselten uns ab beim Fahren, hielten an um leckeren Kaffee zu trinken oder einfach mal Sauerstoff zu tanken. Als wir kurz vor unserem Ziel waren, wurde Sandra gefragt, ob sie kurzfristig für die  Fotografin der Station B3.1-Crew einspringen könnte. „Klar“ :-) waren ihre Worte und wie immer wenn wir on Tour sind, hat sie zufällig ihre Kamera dabei. So ist sie meine Beste, immer vorausschauend denken und organisieren. LIEEBE! <3

Also hieß es jetzt, Zeit ist alles und von der haben wir nun nicht mehr ganz soviel. Um 19:00 Uhr war Einlass im Kino!

16:30 Uhr kamen wir am Kino an, wir mussten den Super-Koffer (Kamerastativ, Lichtset usw.) von meiner Besten ausladen und in den Crew-Raum verstauen. Etwas Essen, duschen und uns hübschen für die Filmpremiere. Entspannung war erstmal dahin…

Wow kann ich nur sagen.. dieses ganze Drumherum live mitzuerleben  und ein kleiner Teil davon zu sein ( auch wenn ich nur Sandras Handlanger war) :-)  hat mich sehr beeindruckt. Was da für ein Gewusel hinter den Kulissen statfindet im schnellen organisiert wird und Entscheidungen getroffen werden müssen, ohne dass der Fan, das Fernsehen und die Reporter etwas mitbekommen. HUT ab, tolle Leistung!

Alle waren aufgeregt und angespannt, jedoch sehr professionell. Lorris hier Eric da, „bitte lächeln“ „bitte hier in die Kamera“ Blitz hinten, oben unten, rechst, links, alle reden ( rufen und schreien teilweise) durcheinander, jeder will ein Foto. Der Station B3.1-Crew merkt man nichts an, gelernt ist gelernt.  😉

20:30 Uhr es geht los,

Anne Menden & SfK Claudia Berger in der Filmpremiere Trieb. Von Eric Stehfest & Lorris A. Blazejewski Station B3.1
Anne Menden & SfK Claudia Berger in der Filmpremiere Trieb. Von Eric Stehfest & Lorris A. Blazejewski Station B3.1

Alle haben einen Platz bekommen 450 Menschen waren da! Ich durfte neben Anne Menden sitzen, was total witzig war, denn ich wusste erstmal nicht wer sie ist. Sie war sehr herzlich und lustig, ganz feiner Mensch.

Zum Film,

Trieb Filmpremiere von Eric Stehfest Produzent Lorris A.Blazejewski & Eric Stehfest  Station B3.1
Trieb Filmpremiere von Eric Stehfest Produzent Lorris A.Blazejewski & Eric Stehfest Station B3.1

der mich sehr berührt hat, da ich mich sofort mit Eric verbunden gefühlt habe. Diese Einblicke in seine Seele als Abhängiger, zeigte mir einmal mehr, wie richtig und wichtig SUCHTPRÄVENTION ist! Der Film nimmt jeden mit auf die Reise durch die Psyche eines Süchtigen. Oana Andreea Nechiti im Film (Christin) verkörpert die Droge Chrystal Meth. Besser und einfacher hätte man dies ( die Droge) nicht darstellen können, mit Fiktionen kann man sich nicht identifizieren,mit Personen hingegen schon. Der Film ist in meinen Augen eine Meisterleistung der Suchtprävention!

Ich bedanke mich für die Einladung und freue mich auf ein Wiedersehen.

Noch ein paar Bilder von dem wunderschönem Abend:

Eric Stehfest, Anne Menden , SfK Claudia Berger Filmpremiere- Trieb. Station B3.1
Eric Stehfest, Anne Menden , SfK Claudia Berger Filmpremiere- Trieb. Station B3.1
DAS TEAM- StationB3.1 Filmpremiere- Trieb. Sandra Nauheimer, Lorris A. Blazejewski, Anne Menden, Oana Andreea Nechiti, Jens Nauheimer.
DAS TEAM- StationB3.1 Filmpremiere- Trieb. Sandra Nauheimer, Lorris A. Blazejewski, Anne Menden, Oana Andreea Nechiti, Jens Nauheimer.
Oana Andreea Nechiti, Claudia Berger Sheriff for KIDS. Berlin. Filmpremiere-Trieb. Station B3.1
Oana Andreea Nechiti, Claudia Berger Sheriff for KIDS. Berlin. Filmpremiere-Trieb. Station B3.1
Anne Menden, Claudia Berger Sheriff for KIDS, Filmpremiere-Trieb, Station B3.1
Anne Menden, Claudia Berger Sheriff for KIDS, Filmpremiere-Trieb, Station B3.1
Lorris, Sandra, Jens, Cornelia, Julia & Julia, Sheriff for KIDS.Station B3.1 Filmpremiere-Trieb.
Lorris, Sandra, Jens, Cornelia, Julia & Julia, Sheriff for KIDS.Station B3.1 Filmpremiere-Trieb.
Sandra Nauheimer & Lorris A. Blazejewski. Station B3.1
Sandra Nauheimer & Lorris A. Blazejewski. Station B3.1
Danke Lorris, Danke Berlin! Danke Eric, Danke Station B3.1
Danke Lorris, Danke Berlin! Danke Eric, Danke Station B3.1

 

Let´s do it… <3

Liebe Grüße, Sheriff

 

 

 

DROGEN-NEBENWIRKUNGEN & WIE KANN MAN DROGENKONSUM VERHINDERN?

DROGEN lösen unter anderem diese Nebenwirkungen aus oder verstärken vorhandene Defizite:

– PARANOID : „übertriebenes Misstrauen und  Verfolgungswahn“

– ÄNGSTE :  „werden verstärkt, Unsicherheit, Minderwertigkeit, Anspannung, Unzufriedenheit, übertriebene Besorgtheit, andauernte Sehnsucht nach Zuneigung und dem Akzeptiert werden.“  

– ÜBEREMPFINDLICHKEIT: „eingeschränkte Beziehungsfähigkeit, nicht Kritik fähig und Überempfindlichkeit bei Zurückweisungen.“ 

– PSYCHOSE : „schwere psychische Störung“

– WAHNVORSTELLUNGEN: „Psychose / Paranoid – Bedrohungen wahrnehmen die nicht real sind. Vermutung von einer Verschwörung durch z.B. Mitmenschen, Polizei etc.“ 

Es gibt weitaus mehr Nebenwirkungen, die sich am und im Körper bemerkbar machen, wenn man Drogen konsumiert. Heute war es mir wichtig, mal in den Geist und in die Seele zuschauen.

2015-10-08 17.45.19

WIE KANN MAN DEN DROGENKONSUM VERHINDERN?

Z.B.:  „ein Positives Selbstwertgefühl“ 

“ Die Gedanken eines Menschen und sein Verhalten, formen seine Augen und sein Gesicht.“  ( Abraham Lincoln )

Was möchte ich damit sagen?

Das Bild, das wir von uns selbst haben, ist das was wir ausstrahlen! Die Wertschätzung unseres ICH`S, entscheidet ob wir geliebt oder ungeliebt werden. Ob wir Harmonie erfahren oder nicht. Wenn man sich selbst ablehnt, dann zerstört das unser Selbstwertgefühl. Was  dazu führen kann, das wir kein Vertrauen in uns selbst haben und keines bei anderen aufbauen können.

( „Sich selbst zu hassen, ist der größte Schaden, den man seiner Seele antun kann!Es führt zur Einsamkeit, tiefer Traurigkeit, Eifersucht , Ängsten, Depressionen, Unsicherheit, Wut und Aggressionen. Und nicht selten zum Griff der Flasche- Alkohol oder Drogen!“)  

KIDS sollten sich ausprobieren und ihre Erfahrungen alleine machen dürfen. Erwachsene  sollten Talente und Hobbys ihrer Kinder  fördern. KIDS & Jugendliche  brauchen Raum um ihre Schwächen und Stärken kennen zu lernen.

Vor allem brauchen sie Eltern, die an sie glauben und sie lieben! Für sie da sind und Zeit haben! Ihnen zuhören und sie ernst nehmen! Sie brauchen Eltern – Vorbilder die ihnen Werkzeuge mit auf den Weg des Lebens geben:

 

1. Liebe und achte Dich selbst

2. Gebe Dich nie auf

3. Glaube an Dich und Deine Fähigkeiten

4. Respektiere die Gesellschaft und ihre Regeln

5. Deine Familie wird immer für Dich da sein

6. Du kannst alles werden und erreichen, wenn Du es willst

7. Man bekommt nichts geschenkt, man muss es sich erarbeiten und verdienen

8. Genieße Deine Freiheiten

9. Bleibe Dir treu

10. Lebe, Liebe und Lache

2015-10-08 17.44.50

Ein gesundes Selbstbewusstsein fördert die eigene Wertschätzung und das Vertrauen. Liebe und Aufmerksamkeit, Geborgenheit, Sicherheit, wahrgenommen und gesehen werden ist Balsam für Körper und Geist.  Let´s do it..