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Wir machen Mädchen stark – Realistische Selbstverteidigung für mehr Sicherheit und Selbstvertrauen

Warum Selbstverteidigung für Mädchen heute wichtiger ist, denn je

Viele Eltern stellen sich eine entscheidende Frage: Wie kann ich mein Kind darauf vorbereiten, sich in einer unsicheren Situation richtig zu verhalten?

Sheriff for KIDS Einzelcoaching

Unsere Welt bietet viele schöne Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche – Schule, Sport, Freundschaften und Freizeit. Gleichzeitig hören wir jedoch immer häufiger von Belästigungen, Übergriffen oder bedrohlichen Situationen, mit denen besonders Mädchen und junge Frauen konfrontiert werden können.

Gerade deshalb ist es heute wichtiger denn je, Mädchen nicht nur zu sagen, dass sie stark sein sollen – sondern ihnen konkrete Fähigkeiten zu vermitteln, mit denen sie sich behaupten und im Ernstfall verteidigen können.
Genau hier setzt unser Programm „Wir machen Mädchen stark“ von SHERIFF FOR KIDS an.
Mehr als Selbstverteidigung: Selbstbewusstsein, Stärke und Sicherheit

 

 

 

In unserem Training geht es nicht nur darum, körperliche Techniken zu lernen. Unser Ziel ist es, Mädchen zu helfen:

  • Gefahrensituationen frühzeitig zu erkennen
  • selbstbewusst aufzutreten
  • klare Grenzen zu setzen
  • ihre Stimme einzusetzen
  • in Notfällen schnell und effektiv zu handeln

Denn viele Konflikte lassen sich bereits vermeiden, wenn ein Mädchen selbstsicher auftritt und klare Signale sendet. Selbstverteidigung beginnt deshalb immer mit Selbstbehauptung und innerer Stärke.

Realistische Selbstverteidigung statt theoretischer Übungen:

Im Training von Sheriff for KIDS lernen Mädchen keine unrealistischen Kampfsport-Choreografien. Stattdessen arbeiten wir mit praxisnahen Szenarien, die leider im Alltag tatsächlich vorkommen können.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Befreiung aus einem Schwitzkasten
  • Verhalten, wenn jemand versucht einen Schlag auszuführen
  • Techniken, wenn man von hinten festgehalten wird
  • Befreiung, wenn jemand die Arme umschlingt
  • Strategien, wenn man zu Boden gestoßen wird
  • Selbstverteidigung, wenn jemand auf einem sitzt oder würgt

Die Mädchen lernen dabei klare, einfache und effektive Bewegungen, die auch unter Stress funktionieren.

Training mit effektiven Elementen aus Capoeira und Kickboxen: Unser Training kombiniert bewährte Techniken aus:

Sheriff for KIDS Einzelcoaching

a. Capoeira– für Beweglichkeit, Reaktionsfähigkeit und Körperkontrolle

b. Kickboxen– für effektive Schlag- und Verteidigungstechniken

Diese Kombination sorgt dafür, dass die Teilnehmerinnen:

ihre Körperwahrnehmung verbessern

schneller reagieren können

lernen, sich gezielt zu befreien

und vor allem Selbstvertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln

Sicherheit im Alltag – egal wo man ist

 

 

Selbstverteidigung ist nicht nur für Extremsituationen wichtig. Mädchen sollen lernen, sich überall sicherer zu fühlen, zum Beispiel:

  • auf dem Schulweg
  • auf dem Heimweg vom Sport
  • an Bahnhöfen oder Bushaltestellen
  • im öffentlichen Nahverkehr
  • auf Veranstaltungen oder Partys
  • wenn sie allein unterwegs sind

Zu wissen, was man tun kann, verändert das Gefühl der eigenen Sicherheit enorm.

Viele Mädchen verlassen unser Training mit einer ganz neuen Haltung:
aufrechter, mutiger und selbstbewusster.

Einzelcoaching – individuelle Förderung für jedes Mädchen

Ein besonderer Schwerpunkt unseres Programms ist das individuelle Einzelcoaching.

Hier können wir gezielt auf die Bedürfnisse jedes Mädchens eingehen:

  • persönliche Ängste überwinden
  • individuelle Situationen trainieren
  • Selbstbewusstsein gezielt stärken
  • Techniken intensiv üben
  • Vertrauen in den eigenen Körper entwickeln

 

Sheriff for KIDS Einzelcoaching

Gerade in einem geschützten Rahmen fällt es vielen Mädchen leichter, Fragen zu stellen, Unsicherheiten anzusprechen und über persönliche Situationen zu sprechen.

Für wen ist das Training geeignet?

Unser Programm richtet sich an:

  • Mädchen
  • Teenager
  • junge Frauen

Egal ob schüchtern, sportlich oder unsicher – jede Teilnehmerin wird dort abgeholt, wo sie gerade steht.

Unser Ziel: Mädchen stark fürs Leben machen

 

Unser größtes Ziel ist es, Mädchen nicht nur Techniken beizubringen, sondern ihnen etwas viel Wertvolleres mitzugeben:

Das Gefühl, sich selbst vertrauen zu können.
Ein Mädchen, das weiß:

    • wie sie sich verteidigen kann
    • wie sie Grenzen setzt
    • wie sie sich aus schwierigen Situationen befreit – geht anders durchs Leben.

Stärker. Sicherer. Selbstbewusster.

Jetzt informieren: Einzelcoaching bei Sheriff for KIDS 

Wenn Sie möchten, dass Ihre Tochter lernt:

      • sich selbst zu schützen
      • Gefahrensituationen richtig einzuschätzen
      • selbstbewusst aufzutreten
      • und im Ernstfall richtig zu handeln

dann ist unser Programm „Wir machen Mädchen stark“ genau das Richtige.

Das Einzelcoaching ermöglicht eine intensive und persönliche Betreuung, bei der Ihr Kind Schritt für Schritt stärker wird.

Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen oder zur Terminvereinbarung: info@sheriff4kids.de
Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Mädchen stark, sicher und selbstbewusst durchs Leben gehen.

Sheriff for KIDS –  Claudia Berger „Wir machen Kinder stark fürs Leben!“

Let´s do it…

Warum authentische Prävention wirkt – und warum Schulen genau das brauchen.

Warum moderne Sucht- und Gewaltprävention an Schulen heute wichtiger ist denn je – Ein Blick hinter die Kulissen meiner Arbeit als Sheriff for KIDS

Seit über 13 Jahren bin ich – Claudia Berger, Sheriff for KIDS – deutschlandweit als Suchtpräventions-Coach an Schulen, in Einrichtungen und in der Jugendhilfe unterwegs. In dieser Zeit hat sich eines immer wieder bestätigt: Professionelle Präventionsarbeit ist kein beiläufiges Angebot, sondern ein zentraler Baustein für einen gesunden, selbstwirksamen und sicheren Lebensweg unserer Kinder und Jugendlichen.

Die Lebensrealitäten junger Menschen verändern sich rasant. Digitalisierung, Leistungsdruck, soziale Medien, veränderte Familienstrukturen und ein zunehmend leichter Zugang zu legalen und illegalen Substanzen fordern uns als pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte und Präventions-Expertinnen und Experten mehr denn je heraus. Eine moderne Prävention muss deshalb wissenschaftlich fundiert, emotional zugänglich und zugleich zeitgemäß sein – und sich kontinuierlich weiterentwickeln.

 

Warum authentische Prävention wirkt – und warum Schulen genau das brauchen
Die moderne Suchtprävention setzt zunehmend auf das, was man in der Pädagogik als „Peer-Education“ und „authentische Lebensgeschichten“ bezeichnet. Forschungseinrichtungen wie das „National Institute on Drug Abuse (NIDA)“ unter Dr. Nora Volkow sowie zahlreiche Publikationen im „Journal of Substance Abuse Treatment“ zeigen seit Jahren, dass sogenannte  „Recovery Narratives“ – also echte Geschichten ehemals Suchterfahrener (Genesungserzählerinnen und Erzähler)– tiefer wirken als rein theoretische Modelle.

Hier ein Beispiel:

 

Suchtprävention an der Georg-Büchner-Schule Darmstadt. Auswertung des Umfragebogens: Kathrin Engel (September 2025)

Jugendliche spüren, wenn eine Botschaft echt ist.
Sie merken, ob jemand nicht nur aus Büchern spricht, sondern aus eigenem Erleben. Genau diese Glaubwürdigkeit erzeugt Empathie, eröffnet neue Perspektiven und senkt nachweislich das Risikoverhalten. Auch renommierte Forschungen wie DeGruyter Brill (Storytelling in addiction prevention) oder NIH – National Library of Medicine (Suchtwissenschaftliche Klinische Praxis) bestätigen, dass authentische Berichte besonders wirksam sind, weil sie emotional berühren, empowern und nachhaltigen Lerneffekt fördern.

 

Deshalb arbeite ich seit über einem Jahrzehnt als ehemals Suchterfahrene professionell und strukturiert an Schulen – nicht als Ersatz für Pädagogik, sondern als ergänzender, moderner und wissenschaftlich anerkannter Baustein der Präventionslandschaft.

 

Professionelle Prävention heißt: planen, begleiten, nachbereiten
Egal ob Vortrag, Elternabend, Workshop, AG oder Projekttag – meine Arbeit folgt einem klaren pädagogischen Konzept:

1. Präzise Vorbereitung
Vor jeder Veranstaltung gibt es einen intensiven Austausch mit der Schule, den Präventionsbeauftragten und Lehrkräften. Jede Einrichtung ist anders – und jede Präventionsarbeit wird individuell angepasst.

2. Anwesenheit von Lehrkräften
Auf meinen ausdrücklichen Wunsch hin sind Lehrkräfte bei den Vorträgen immer dabei. Sie kennen ihre Schülerinnen und Schüler, können emotionale Reaktionen einschätzen und im Anschluss weiter pädagogisch begleiten.

3. Keine „Frontalprävention“
Nach dem Vortrag gehen die Jugendlichen nicht einfach nach Hause.
Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern reflektieren sie das Gehörte direkt im Anschluss in der Klasse – ein elementarer Schritt, damit Prävention Wirkung zeigt.

4. Elternarbeit
Ein weiterer Baustein ist die Einbindung der Eltern durch Elternabende, denn Prävention endet nicht nach der letzten Schulstunde.

5. Nachhaltigkeit und Nachbesprechung
Ich stehe den Einrichtungen auch nach dem Vortrag zur Verfügung – für Rückfragen, Beratung oder weiterführende Gespräche. Nachhaltigkeit ist kein Schlagwort, sondern gelebte Praxis.

6. Jährliche Fortbildungen & wissenschaftliche Begleitung – Prävention am Puls der Zeit
Als Sheriff for KIDS ist es mein Anspruch, immer up to date zu bleiben. Daher bilde ich mich jährlich fort:

* Gewaltfreier Kommunikation

* aktueller Suchtforschung

* neurobiologischen Studien zu Risiko- und Schutzfaktoren

* psychosozialen Mechanismen der Suchtentwicklung

* modernen pädagogischen Präventionsansätzen

Studien führender Neurologen, Psychiaterinnen, Psychiater, Pädagoginnen und Pädagogen die auf neuroentwicklungsorientierte Prävention setzen, bilden die Grundlage meiner Arbeit. Prävention ist ein dynamischer, nicht statischer Prozess – und genau das lebe ich vor. 

Hier zum Beispiel der Minister Klaus Holetschek für gesundheit (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege) im Gespräch mit mir.

 

Seriosität in der Prävention – warum es wichtig ist, auf professionelle Quellen zu vertrauen
In den letzten Jahren häufen sich vereinzelt kritische Stimmen, die moderne Präventionsformen missverstehen oder vorschnell bewerten. Häufig stammen solche Aussagen aus privaten Erfahrungen, fehlendem Wissen oder veralteten pädagogischen Vorstellungen.
Ich empfehle daher – ohne Bewertung oder Vorwurf, sich immer an seriöse, langjährig erfahrene Fachkräfte zu wenden, die wissenschaftlich fundiert arbeiten und pädagogisch eingebunden sind. Menschen, die mich und mein Team seit vielen Jahren professionell begleiten, wissen, wie sorgfältig, reflektiert und strukturiert wir arbeiten.

 

Starke Kooperationen – starke Prävention
Meine Arbeit findet nicht im Alleingang statt. Sie lebt von starken, langjährigen Partnerschaften mit engagierten Schulen, Lehrkräften und Institutionen – darunter u.a.:

* Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule Ober-Ramstadt (11 Jahre)

* Justin-Wagner-Schule Roßdorf (13 Jahre)

* IKS Rüsselsheim (6 Jahre)

* Stadtteilschule Arheilgen (12 Jahre)

* Leineschule Hannover (3 Jahre)

* GRS Plus Gerolstein (6 Jahre)

* Diltheyschule Wiesbaden (5 Jahre)

* Kurpfalz-Internat Bammeltal (3 Jahre)

* Wilhelm-Busch Grundschule Schneppenhausen (8 Jahre)

* Lukasschule Mühltal (5 Jahre)

* Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft – Kooperationspartner

* Kinderkliniken, Kinderheime, Frauenhäuser, Justizvollzugsanstalten

… und viele weitere Einrichtungen deutschlandweit.

Diese Zusammenarbeit zeigt, wie selbstverständlich moderne Prävention im 21. Jahrhundert geworden ist – und wie wichtig ihre Authentizität, Professionalität und pädagogische Tiefe sind.

 

Moderne Suchtprävention und Kooperation ist aus den Schulen nicht mehr wegzudenken 
Substanzen sind heute leichter verfügbar als je zuvor! In den letzten Jahren hat sich die Datenlage deutlich verändert:

1. Das Einstiegsalter sinkt.

2. Der Zugang zu Substanzen ist durch Social Media, Plattformen, Darknet und verschlüsselte Messenger-Gruppen einfacher geworden.

3. Legal und illegal verschmelzen in der Wahrnehmung der Jugendlichen zunehmend.

Gerade deshalb brauchen Schulen realistische, moderne und lebensnahe Präventionsarbeit, die Jugendliche emotional erreicht und ihnen hilft, sichere Entscheidungen zu treffen.

Prävention ist Teamarbeit – kein Wettbewerb!
Kinder und Jugendliche zu stärken gelingt nur, wenn wir zusammenarbeiten: Lehrkräfte, Eltern, Fachkräfte, Wissenschaft – und Menschen wie ich, die eigene Erfahrungen professionell in Bildungskontexte einbringen.

 

Wichtig ist das große Ganze!
„Gemeinsam machen wir Kinder stark für ein gesundes, wertschätzendes, suchtfreies Leben.“
Ein Haus entsteht nicht aus einem einzigen Stein – sondern aus vielen kleinen Bausteinen.
Ich bin einer davon.

Und ich bin dankbar, dass Schulen meinem Team und mir seit über 13 Jahren ihr Vertrauen schenken.

Euro Claudia Berger aka Sheriff for KIDS 

Unsere Angebote: 

  1. Suchtprävention – Schülerinnen und Schüler Veranstaltung
  2. Klassen-Coaching (Sucht & Gewaltfreie Kommunikation)
  3. Nachmittags AG (Capoeira & Gewaltfreie Kommunikation)
  4. Unterricht ab der 7 Klasse Gewaltfreie Kommunikation
  5. Unterricht und Fortbildungen für Berufsschulen
  6. Mädchen-Workshop (Realistische Selbstverteidigung, Gefahrensituationen erkennen, Selbstbehauptungs-Coaching, Gewaltfreie Kommunikation & Capoeira) „Wir machen Mädchen stark“
  7. Klassen-Workshop „Wir machen Kinder stark“
  8. Lehreinnen und Lehrer Fortbildung (Zusammenarbeit mit den Schulämtern / Sucht & Gewaltfreie Kommunikation)
  9. Ausbildung zur Trainerin oder Trainer der Gewaltfreien Kommunikation nach M.B.Rosenberg
  10. Einzelcoaching / Familiencoaching

 

Sheriff for KIDS in der Eifel – GBS Plus Gerolstein (2025)

Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule (2024)

Erich-Kästner-Grundschule Darmstadt (2024)